KleinSchwarzRund: Geteilt mit Tausenden

 

schrift

//KleinSchwarzRund 2006
Ein Text darüber, wie sehr meine Mutter versucht hat Musik von mir zu distanzieren weil sie es in ihrem weiß sein nie begriffen hat was sie für mich und meinen Vater bedeutet, ja immer eifersucht verspürt hat.

Mit ewig vielen worten
Gewand in die musik
Durchdacht ist jedes aber
Ein weil begründet wahre dinge
Unbemerkt von anderen
Gespürt nur von mir
Geteilt mit tausenden-.
Nur nicht mit dir.

Spricht von all deinen Qualen
Die nicht in meinem ermessen liegen
Beklagst all meine fragen
Wo soll den das glück schon lügen?
Belächelst mich immer wieder
Begreifst nicht was ich empfinde
Fühlst dich davon gedrängt
Von der liebe die ich nicht mit dir verbinde
Teile sie mit niemandem
Erst recht nicht mit dir
Genieße sie mit allen
Doch leider nicht hier.

Nennst es albern nennst es Phase
Verstehst du nicht?
Alles andere
Was in meinem leben platz hat
So auch du
Nur Dekoration
Nicht wirklich da
Spielt nur nebenbei
Sie ist alles was ich brauche
Alles was ich hervor bringe
Beginnt in ihr und endet dort
Gespürt nur von mir
Geteilt mit millionen –
Nur nicht mit dir.

Stehst am rand beobachtest lachen das gespiele
Begreifst nicht das ich all das
Viel mehr
Und anders
Und für immer liebe.
Reiss dir das herz aus der brust ziehe an alle adern
Beende deine träume
Versuch dir nicht das glück zu schenken
Versuch es nicht mit dir zu teilen
Will es dir nichtmal im kleinsten zeigen
Die endlose trauer
Die du empfindest
Bedrückt mich auch doch renn ich nicht in deine arme
Ich lieg in ihrem harten ton. Verweile dort.
Die trauer nur gespürt von dir
Geteilt mit niemandem
Nur mit mir.