The Bridge called my back detaillierte Review

WIN_20171117_08_27_15_ProDerzeit lese ich This Bridge Called my Back- Writing by radical Women of Color – jeden Tag 10 Seiten oder ein Gedicht! Da ich meinen morgen mit Routinen strukturiere-und aufs Lesen das schreiben folgt, werde ich hier Gedanken festhalten. Vielleicht bekommt ihr ja dadurch Lust alte und neue Klassiker mitzulesen? Vorher las ich die Verschriftlichung von James Baldwin- I am not Your Negro, jeden Tag 10 Seiten, das scheint zu klappen. Ein paar Infos gibt es auf Goodreads zu This Bridge Called my Back, ich verlasse mich aber darauf, dass das Buch sich mir selbst vorstellt. Ich habe die Ausgabe von 1983, es gibt viele Vorworte die ich bereits vor einiger Zeit gelesen habe. Alle denkbaren Textformen sind im Buch vertreten, bisher kenne ich nur die englische Ausgabe.

 

 

16.11.17 Preface

Gerade geht es ja viel um die Diskussion der Rolle von Lesben in LGBTQAI /queer. Erst mit dem leidigen Blogpost der Mädchenmannschaft, welcher aus trans und/oder Schwarzer Perspektive bereits vielschichtig kritisiert wurde, dann mit dem neuen Reisser des Querverlages (Lesben raus. aha.).  Nun stoße ich direkt wieder auf diese Thematik, erfrischender weiße aber ebennicht aus weißer Perspektive-juchey! Cherrie  Moraga berichtet auf Seite 14 davon,wie sie von einem weiß-dominierten Lesben-treffen nachhause fährt:

I hear there are some women in this town planing a lesbian revolution. What does this mean about the boy shot in the head is what i want to know. I am a lesbian. I want a movement that helps me make some sense of the tripfrom Watertown to Roxbury, from white to Black.

Ich denke das ist der Link, der mir die ganze Zeit in den Debatten fehlte. Das beklagen, dass lesbische politische Anliegen zu leise, ungehört usw. sind schmerzt, wenn aus deiner Position in der Gesellschaft und in gequeerten Räumen weiße Lesben mit weißen cis-normativen Schönheitsprivilegien unerträglich laut sind, es ist schwer, einen Schritt zurückzutreten, aus dem Fokus der angeblichen Sichtbarkeit, wenn meine identitäten (Pan, Femme, Schwarz; Fett) bereits den Rücken in der Wand haben und nicht Sichtbar sind. Keine fertigen Gedanken hier, nur das Gefühl das ein Buch aus dem Jahr 1986 micheher mit denkt wie der weiße Feminismus 2017, denn es benennt Latina sein, es geht um Chicanas, spanischsprachige Kulturen und Klassismus.

17.11.17 Donna Kate Rushin -The Bridge Poem

Weiter ging es dann mit dem Gedicht von Donna Kate Rushin auf Seite 21 The Bridge Poem. Ich sas schnipsend daheim, weil ich jedem einzelnen Buchstaben gratulieren wollte. „Dort, wo du stehst, ist es genau richtig, wow!“ In dem zweiseitigen Gedicht geht es darum, dass mensch als Schwarze Feministin ständig der einen Community erklären muss warum eine andere Community wertzuschätzen ist, neben der eh schon ständigen Notwendigkeitkeit sich zu erklären. Sie benennt eben diese Übersetzung als „Bridge“ Brücke, die sie ungewollt darstellt.

I do more translation

than the Gawdamn U.N.

Forget it

I’m sick of it

Ich finde dieses Gedicht ja eh schon wunderbar, aus rein technischen Gesichtspunkten (uhhh meine lieblingsstruktur-lass es mich laut vorlesen!) aber außerdem auch Impulsgebend für jetzige Diskurse rund um Femmecare, also die Frage wer welche Arbeiten innerhalb von zwischenmenschlichen Beziehungen und innerhalb von Communities übernimmt.

I am sick

of having to remind you

to breathe

(…)

I must be the bridge to nowhere

Außerdem geht es in dem Gedicht auch um die Frage nach Tokenism, wie Schwarze Körper die Brücke darstellen zwischen „langweiligen weißen“ und „woken weißen“ und das weiterhin gilt: hinter jeden politisch coolen weißen Person stehen Schwarze Femmes deren Aufwand und verbrauchte Ressourcen nicht gesehen werden.

 

19.11.17

Introduction

In der einführung wird zunächst erklärt, dass der Impuls für das Buch entstand aus einer Intervention gegen eine weiße feministische Self Care Woche, welche anhand von rassistisch geprägtem Klassismus (das buch verwendet die Selbstbezeichnung third-world-women)  Ausschlüsse produzierte. Dieser brief endete bereits mit den Worten:

We want to create a definition that expands what „feminist“ means to us.

Dies wurde dann zum leitspruch des Buches. im weiteren wird die Arbeitsweise am Buch erläutert, dieses entstand unter extrem präkarisierten Bedingungen.

we have sorely learned why so few women of color attempt this kind of project – no money to fall back on.

sie berichten davon wie sie, als herrausgeberinnen, aber eben auch die Autor*innen damit kämpften neben 3 Jobs und femmecare arbeit die Zeit zum Schreiben zu finden, also Poesie als luxusvorwurf? Nö, das wäre diesem Buch einfach mal viel zu schlicht.

Some of us do not see  ourselves as writers, but pull the pen across the page anyway or speak with the power of poets.

Dieses Zitat erinnerte mich gleich an den später entstandenen Aufatz von Audre Lorde, Poetry is not a Luxury (Poesie ist kein Luxus, 2 seitig, englisch, hier nachzulesen). zu Schreiben kann eine überlebensnotwendige Strategie sein, Geschriebenes anderer hat mir schon verdammt oft das Leben gerettet!

The Roots of our Radicalism

Beginnt zunächst mit einer einseitien Texteinführung in den Abschnitt. Und während in Deutschland 2015 Leute denken die Debatte um Shadeism und Colorism erfunden zu haben, berichtet dieser alte Scmöcker davon in einem ganz eigenen Kapitel, ha! Es geht um die differenzierte Erfahrung in einem rassistischen System, jeh nachdem wieviel weiter entfernt vom weißen Schönheitsideal Mensch of Color / Schwarze Menschen kolonial eingeordnet werden. Es geht um Haarstruktur, how dark/lihtskin you are und wie sehr, oder eben nicht dies ein Hinweis darauf ist wie mensch sozialisiert wurde. Das eben auch light-skin personen in einem Schwarzen Eklternhaus großgewiorden sein können, nebst Geschwistern die Shadeism erfahren.

Es geht also um vielschichtige komplexe Verletzungen und Privilegien innerhalb von Communities. Zunächst mit einigen Gedichten, den Anfang macht Nellie Wong, chinese-us-anmerikanerin.Sie wurde innerhalb der weißen Norm und der chinesischen Schönheitsnorm als „too dark“ makiert als Kind, Das Gedicht „When I Was Growin Up“ berichtet von der Sehnsucht weiß sein zu wollen, integriert und unmakiert in Ablenung der eigenen Identität, wie sie sich danach sehnte nicht als eine der anderen gelesen zu werden, weil of asian decent nur verbunden wurde mit negativen Eigenschaften. Sie berichtet wie leute versuchten sie einzuordnen in Natonalitäten die nicht die ihren waren.

Mein Lieblingsabsatz beschäftigt ich mit Begehrenspolitiken:

When i way growing up and a white men wa

to take out, I thouht I was special,

an exotic gardenia, anxious to fit

the stereotype of a oriental chick

 

Mary hope lee  berichtet in ihrem Gedicht „on not bein“ von dem Begehren, Dark skin sein zu wollen ,davon wie es ist Schwarz sozialisiert zu sein aber zu hell, als das dies gesehen werden würde.

Sie berichtet davon, wie es war weiß-sein zu begehren, gesagt zu bekommen „fast weiß zu sein“ und doch nie in einer weißen Gruppe einblenden zu können, ständig makiert als nicht-ganz und doch zu-sehr.

Ein Liebesgedicht an ihre dark-skin Schwestern, wie auch eine kritische Analyse dieser eigenen Sehnsucht. das gedicht endet mit einem Epilog:

The man she married/cuz he was the first to ask/her bein afraid no body else would/said he thought he was gonna hafta marry hisself white cuz/he couldn find him no colored girl was/in-teli-gent-e-nufff/ but with her bein the next best thing to white …

Zwei gedichte, die sich unfasbar erweitern und vervollständigen  durch ihre Nähe im Buch. In der Einleitung artikulieren die Autorinnen den Wunsch danach, das ihr Buch rezipiert werden soll in feministischen weißen Räumen, in Unis und in andere aktivistischen Zusammenhängen. Can we please make that happen? es wäre so, so wichtig!

21.11.2017

Gedicht „For the Color of My Mother“ und Essay „Güera“ von Cherrie Moraga

Die Autorin ist eine lesbische, queere Chicana mit light-skin Privilegien. Zunächst ist ihr Gedicht zu finden, danach einige andere Texte, dann folgt das Essay. Ich fasse beides zusammen, weil es thematisch ineinandergreifr, es geht darum, dass sie meist das Privileg genießt, weiß gelesen zu werden, ihre Mutter, die dark-skin chicana ist, hat außerdem wert darauf gelegt sie zu anglosaxophonisieren- sprachlich wie kulturell.

der Abschlussatz des Gedichtes steckt wie ein Kloß im Hals:

they cradle her silence

nodding to me

In dem essay erklärt sie näher, wie sie unbewusst die Machtdifferenz zwischen sich und ihrer Familie navigiert hat. Ihre Mutter ist eine Chicana die seit dem 14ten Lebensjahr die familie durchbrachte, ihr Vater weißer US-Amerikaner. Für Chriie Moraga ist chicana-sein vorallem verbunden mit Familie, Sprache und einem Verständnis von Liebe. Doch das dies ihr Privileg ist, lernte sie erst spät. Lane negierte sie die Differenz zwischen sich und jenen die shadistisch benachteidigt werden, ihre pale-skin ermöglichte ein einblenden in die weiße Gesellschaft, verlangte ihr aber zugleich durch internalisierten Rassismus und Klasskismus sich und ihre Familie zu verachten. Sie berichtet davon, wie sie zwar nicht wegen ihres Chicana seins auf der Straße verprügelt wird, aber eben weil sie eine Lesbe ist. Und das es darin trotzdem eine Differnz gibt, die die weiße lesbische, weiße schwule und weiße Frauenbewegung verkennt. „We need a new language“ fordert sie, eine die Differnzen in Unterdrückung erkennt ohne zu bewerten und Erfahrungen abzuerkennen. Sie beschreibt, wie sie überlegte ob sie in der Anthologie, die ja nur von third-world-women gestaltet werden sollte, mitschreiben könne. Und das eben diese Überlegung, diese Möglichkeit des Abwegens ihr Privileg rahmt, sie verfügt über einen Endscheidungsraum, der abnderen verwehrt wird.

Sie skizziert den oppressors nightmare als die Anknüpfungsfähigkeit an jene, die er untedrückt, also die Angst teile in sich zu haben von dem was er als dark einfässt. Dark, so zeigt sie auf, ist nicht nur durch race und class negativ aufgeladen sondern auch im Bezug auf die Vulva, die als dunkel und verschlingend abgewertet wird.

Sie beschreibt, wie hetero- und -ich würde es so lesen- cis sexismus bis in die lesbischen Communities hiein wirken und ihr verunmöglichten diese communities zu kritisieren. Frau-sein wurde hier anhand von weiß-sein und einer klaren butch/femme zugehörigkeit, wlche starr und unbeweglich sind, konstruiert, sie als chicana, als gequeere femme/butch wurde aktiv herrausgedacht, also so verunsichert in der Gruppenzugehörigkeit, das sie sich nie traute aufzulehnen.

Hier zieht sie Paralellen zu dem erlebten in der Schulzeit, in der sie ständig anhand von clss/race geade genug verunsichert wurde um sich in der Klassengemeinschaft aufzulehnen, die Macht des „Mitdenkens“ aber nicht „Mitmeinens“ wird erst recht hohnvoll durch die Beschwerden weißer Feministinnen,  dass Women of Color nicht Teil ihrer Arbeitsgruppen seuien wollen, das sie ja wirklich, wirklich alles versucht hätten.

Was fpür ein Text, er liest sich wie eine Antwort auf derzeitige Diskzrse, dabei sagt sie selbst, sie reagiere auf Diskzrse aus dem Jahr 1979. Wow.

 

Entering the Lives of others -Theory in the Flesh

Das Essay von Moraga ist Teil dieses Abschnittes, wurde aber oben besprochen.

Dieser Abschnitt startet mit einem anonymen einleitenden einseitigen Text und geht dann über in ein Gedicht von Genny Lim. Es geht um viel auf der einen Seite, darum wie eine Theorie des Fleisches, statt der kolonialen Wissenschaften deren Zweck ist eine Legitimation für die Gewalt gegen Personen of Color zu konstruieren. Die Theorie des Fleisches ist wohl das, was heute als decolonial Studies verhandelt wird, aber noch greifbarer beim ersten Lesen. Is geht um das, was das Fleisch fühlt, erfährt, durchmacht. Dies soll der Grundstein von Wissensreflektion sein, das Ziel? das Heilen der Wunden der Unterdrückten!

 

Weiter geht es mit dem zweiseitigen Gedicht von Genny Lim „Wonder Women“, Genny Lim ist of Chinese decent und schreibt über die Differnz an Erfahrungen von Frau-sein zwischen race, class, Gewalterfahrungen in Beziehungen, Fettsein und anderen Faktoren. Darüber wie scheierig es ist, allianzen zu bilden mit Frauen die abgesehen von Sexismus alle Privilegien haben, die denkbar wären, deren Erfahrungsschatz so anders is zu jenen, die nicht mit dem silbernen Mund im Löffekl geboren wurden.

„I wonder“ schreibt sie wieder und wieder, und fragt sich, ob diese reichen Menschen ebenso Angst haben, ob sie wiederrum zu privilegiert ist um dinge zu teilen mit Frauen in Gefängnissen.

Die Frage des Gedichtes ist, ob unsere Arme lang genug sind, um die weite Differnz an Lebenserfahrungen von Frauen mit einer einzigen Umarmung mit einzuschließen.

 

28.11.17 Mitsuye Yamada: invisibility is an Unnatural Disaster: Reflection of an Asian american Woman

Dieses Essay verhandelt auf sechs Seiten die Geschichte japanischer Einwanderer in der USA – viel, viel inhalt auf so wenig Zeilen. Desswegen heute auch nur 6 Seiten im Buch- denen möchte ich nämlich gerecht werden. Yamada berichtet vom eigenen politischen, akativistischen Werdegang und wie Stereotype diese beeinflussten. Sie steigt ein mit der Beschreibung eines Seminares, das sie leitete. Weiße Studierend wmpörten sich dass „nun“ selbst Asian americans wütend rechte einfordern, auf mehrfache Nachfrage erklärte eine weiße Studierende:

„It made me angry. Their anger made me angry, because I didn’t even know Asian Americans felt oppressed. I didn’t expect their anger.“

Aufgrund dieser Aussage betrachtet Yamada ihren eigenen Aktivismus, wie sie über Jahrzehnte versucht hatte durch Partizipation ohne Makierung von diskriminierung Widerstand zu leisten und dabei so leise wurde, dass das subversive potential dessen gänzlich verloren ging, wie selbst ihre Widerständigkeit verschwand zwischen Rassismus und Sexismus, dem Bild der Asian Women als unterwürfig und unfähig die Gesellschaft zu beeinflussen.

Ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen, dahei sei nur gesagt, dass sie darauf eingeht wie die concentration canmps das Leben ihrer Eltern und ihr eigenes beeinflussten, Ihre Eltern waren Issei- also selbst miriert in die USA, sie und ihr Bruder  Nisei, die zweite Generation welche in der USA geeoren wurde. Die Diskriminierung die beide Generationen erfuhren waren sosehr von staatlicher Seite ausgeübt, dass die Grenze zwischen Gottgegebenem Unglück (z.B. Hurricanes) und Menschen gemachtem Unglück (z.B. zwischenmänschliche Unterdrückung) verfloß.

“ I have for too long a period of time accepted the opinion of others (even though they were directly affecting my life) as if they were objective events totaly out of my control. Because I seperated such options from the persons who were making them, I aacepted them the way I accepted natural disasters; and I endured them inevitable.“

und genau daraus resultierte die Unsichtbarkeit, die ihre Wiederständigkeit unbemerkbar ließ.Sie endet mit der Aufforderung lauter, wüteder zu werden und damit umgehend zu lernen dass dies als untypisch makiert wird, denn „Invisibilty is not a natural state for anyone“.

 

02.12.17 Anita Valerio: It’s in My Blood, My Face – My Mother’s Voice, The Way I Sweat

Weiter geht es mit 5 seiten long-hand Writing von Valerio, einer Blackfoot-Chicana. Der Text fühlt sich an wie eine überlegte Antwort auf die Frage, wie ihre Verbindung heute zu den Reservaten ist. Sie berichtet von ihrem letzten Aufenthalt dort, wie nah und zugleich fern sie sich den Traditionen fühlte, wie sehr die verschiedenen Lesarten der Legende um okan, dem Sonnentanz und der Göttin, repräsentieren wie sie sich fühlt im Bezug auf ihr emanzipatorisches Frau und ganz speziell Lesbe sein innerhalb einer patriachalen Kultur, die aber auf einem Matriachat beruht.

Sie berichtet davon, wie ihr schon als junges Mädchen klar wurden, dass ihre Zuneigung für ein anderes Mädchen keinen Raum finden würde, nicht wegen explizit homofeindlichen Aussagen, sondern weil es ausschließlich erfragt wurde, wann sie einen Freund haben würde und wann sie mit ihm Kinder kriegen würde.

Auch berichtet Valerio davon, dass sie einen Weg mit den Geistern suchte um zu transitionieren, um Präsident werden zu können, um eine Frau ehelichen zu dürfen, wie nach Jahren des erfolglosen bittens sie diesen Wunsch aufgab.

Es geht in dieser Erzählung um etwas, das mich aufatmen lies: es gibt sie, die Erzählungen von mixed-race Personen ohne das weiß und westlich teil davon ist.

Außerdem spricht sie an wie gerne sie Teile der Blackfoot Kultur sich wieder aneignen würde wie die Sprache und kulturelle Praxen, sich aber nicht traut, weil die Distanz so groß ist zwischen dem was sie ist und dem was vermutet wird.

***

Wenn ihr mögt, steigt doch ein! Ihr könnt in der Kommentarspalte auch gerne eure Gedanken zu dem Buch teilen 🙂 Möge mein „Lies mich“ Regal endlich leerer werden -schließlich warten da draußen noch so, so viele Bücher darauf verschlungen zu werden!